Weiter Weiter wegewehe 2009-2016 - Impressum | Kontakt
Der geneigte Leser wird sich fragen, was es mit diesen Fotos und der Adresse unserer Website auf sich hat. Die Inhalte auf unseren Seiten werden alles erklären. So unvorstellbar alles klingen mag, aber was Sie lesen, ist leider wahr und wird anhand von Dokumenten und Fotos bewiesen. Wir werden diese dem Leser zugänglich machen. Jeder soll nachprüfen können, was alles möglich ist, wenn eine Machtpartei rücksichtslos Recht und Gesetz aushebelt. Da sich mittlerweile enorm viel Aktenmaterial angesammelt hat, beginnen wir mit den wichtigsten Schriftstücken. Eines können wir dem Leser garantieren: Diese unfassbare Geschichte wird ihm die Augen öffnen ob dieser angeblich so christlichen Volkspartei. Es ist ein Beweis dafür, was in Oberösterreich möglich ist, wenn man nur die entsprechenden Beziehungen hat und der richtigen Partei angehört. Es ist auch evident, dass man als „ÖVP- Parteibuchbesitzer“ vor dem Gesetz sakrosankt ist. Diese ominöse Grundstücksparzelle 1154/1, die Sie auf den Fotos sehen, ist ein öffentlicher Grundstücksstreifen und der Auslöser eines mittlerweile mehr als18 Jahre dauernden Rechtsstreits der Gemeindeleitung St. Marienkirchen an der Polsenz mit uns, bei der anscheinend der Bürger mit der Gewissheit der totalen Rechtlosigkeit übrig bleibt. Die Erkenntnisse und Erlebnisse mit Ämtern und Behörden, angefangen von der Gemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz bis hin zur BH, dem Amt der OÖ Landesregierung, vom Landeshauptmann bis zu den diversen Landesräten, Verwaltungsgerichtshof, von Polizeiinspektionen bis hinauf zur Landeskriminalabteilung, Staatsanwaltschaft, Justiz- und Innenministerium und noch viele andere Stellen mehr sind involviert und die Grundlage für diesen Bericht. Der Erfinder der “Gemeindestraße 1154/1” Bürgermeister Josef Dopler (ÖVP), ihm zur Seite Amtsleiter Josef Baumgartner und ein Rechtsanwalt haben es geschafft, dass eine durch Steuergelder (AMA) geförderte Grundstücksparzelle (Wiese und Acker), die noch dazu, schon vor 1995 (Zeitpunkt unseres Zuzugs nach St. Marienkirchen), Landwirten zur Nutzung überlassen worden ist, gleichzeitig auch eine Gemeindestraße nach dem OÖ Straßengesetz §8, Abs.2, Ziffer1 sein soll, entsprechend allen gesetzlichen Vorschriften für eine Gemeindestraße! Die Konsequenzen für den Bürger bei einem derartig dreisten Rechtsbruch lesen Sie in den nächsten Artikeln. Was der sich in dieser Autokratie dabei alles mitmacht, wenn er sich legal seiner Haut wehrt, was er erdulden muss, wie seine Rechte aberkannt werden und wie der OÖVP Machtapparat alles daran setzt ihn zu ruinieren, wird auch Gegenstand dieser Dokumentation sein. Wir informieren Sie, wie der Parteiapparat einen rechtsfreien ÖVP-Bürgermeister einer kleinen Landgemeinde deckt, wer dabei mitspielt, wie die Tatsachen verdreht und Recht gebeugt wird, wie man den Bürger ins „Hamsterrad“ spannt und alles unternimmt, einen vorsätzlichen Betrug nicht ans Tageslicht kommen zu lassen. Das Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) wurde so de facto außer Kraft gesetzt! Als Beispiel: Oftmals gestellte Anträge zur amtlichen Feststellung der Straßeneigenschaft der 2 Meter breiten unbefestigten als Wiesenstreifen getarnten „Gemeindestraße“, blieben unbehandelt, wurden ab- oder zurückgewiesen. Dieser Artikel soll aufzeigen und zugleich Motivation sein für entrechtete und wehrlose Bürger. Der Bürger hat das Recht sich zu wehren, er braucht sich nicht alles gefallen zu lassen! Er muss nur Mut dazu haben! Vielleicht kann sich durch diesen Artikel der eine oder andere Leser einen Tipp für sein Wahlverhalten und  im Umgang mit Ämtern und Behörden mitnehmen. Man geht amtlicherseits bereits davon aus, dass es niemanden gibt, der es noch wagt, sich gegen derartige Willkür aufzulehnen. Nicht umsonst heißt es, “wehret den Anfängen”. Es muss hier deutlich gesagt werden, die OÖVP mit ihrem gesamten Machtapparat schreibt samt ihrer „Beamtendespotie“ wohl eines der schmutzigsten Kapitel in unserem ehemaligen Rechtstaat. Wegen der besseren Lesbarkeit wird in männlicher Form geschrieben. Juli-Dez. 2009 geändert Juni 2015
Ist das eine Parole der ÖVP für den Wahlkampf? 1. Wie ruiniert man einfach und schnell unschuldige Österreicher? Wenn ein ÖVP-Bürgermeister behauptet, eine noch nie befestigt gewesene, ca. 2 Meter breite, jetzt im Gemeindebesitz befindliche Grundstücksparzelle, ist gleichzeitig eine Straße für den gesamten öffentlichen Verkehr, muss das dann wahr sein? Die nachgeschalteten Behörden nehmen das ohne zu überprüfen als Wahrheit an (”ein ÖVP- Bürgermeister lügt ja nicht”) und erstellen auch noch ein amtliches Gutachten, dessen Ersteller aus der amtseigenen Abteilung für Maschinenbau- und Elektrotechnik (!!) kommt, also ein völlig fremdes Sachgebiet, dieser Gutachter dazu ein Freund des Bürgermeisters und in St. Marienkirchen geboren ist, dann ist der Bürger ganz offensichtlich chancenlos. 2. Gemeindestraßen, die nur in der Phantasie einer Gemeindeleitung existieren und die sogar durch ihr Nichtvorhandensein Bürger ruinieren können? Wie der Ortsname schon sagt: SAMA-REIN(?). Man muss es nur richtig betonen! Wie der aktuelle Fall beweist, wird sich in Oberösterreich einiges ändern müssen. Bürgermeister Dopler hat einen Präzedenzfall geschaffen. a) Jede ungewidmete öffentliche Grundstücksparzelle (egal, ob Acker oder Wiese, ob förderungswürdig oder nicht) ist nun eine “Gemeindestraße”! Ob man überhaupt drauf fahren kann oder nicht, da ohne befestigte Fahrbahn, daher auch ohne Fahrbahnrand, laut Grundbuch durchschnittlich 2 Meter breit, ist nun zugleich eine Straße nach OÖ Straßengesetz für den gesamten öffentlichen Verkehr, ohne Einschränkungen, die jedermann unter den gleichen Bedingungen benützen kann. Einzige Voraussetzung: Die unbefestigte Grundstücksparzelle muss im Gemeindebesitz sein! b) Jeder einfache Weidezaun, der bisher weder anzeige- noch genehmigungspflichtig war, ist nun ein Bauwerk für den Baurecht anzuwenden ist!
der unbefestigte namenlose Feldweg klicken
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Der geneigte Leser wird sich fragen, was es mit diesen Fotos und der Adresse unserer Website auf sich hat. Die Inhalte auf unseren Seiten werden alles erklären. So unvorstellbar alles klingen mag, aber was Sie lesen, ist leider wahr und wird anhand von Dokumenten und Fotos bewiesen. Wir werden diese dem Leser zugänglich machen. Jeder soll nachprüfen können, was alles möglich ist, wenn eine Machtpartei rücksichtslos Recht und Gesetz aushebelt. Da sich mittlerweile enorm viel Aktenmaterial angesammelt hat, beginnen wir mit den wichtigsten Schriftstücken. Eines können wir dem Leser garantieren: Diese unfassbare Geschichte wird ihm die Augen öffnen ob dieser angeblich so christlichen Volkspartei. Es ist ein Beweis dafür, was in Oberösterreich möglich ist, wenn man nur die entsprechenden Beziehungen hat und der richtigen Partei angehört. Es ist auch evident, dass man als „ÖVP- Parteibuchbesitzer“ vor dem Gesetz sakrosankt ist. Diese ominöse Grundstücksparzelle 1154/1, die Sie auf den Fotos sehen, ist ein öffentlicher Grundstücksstreifen und der Auslöser eines mittlerweile mehr als18 Jahre dauernden Rechtsstreits der Gemeindeleitung St. Marienkirchen an der Polsenz mit uns, bei der anscheinend der Bürger mit der Gewissheit der totalen Rechtlosigkeit übrig bleibt. Die Erkenntnisse und Erlebnisse mit Ämtern und Behörden, angefangen von der Gemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz bis hin zur BH, dem Amt der OÖ Landesregierung, vom Landeshauptmann bis zu den diversen Landesräten, Verwaltungsgerichtshof, von Polizeiinspektionen bis hinauf zur Landeskriminalabteilung, Staatsanwaltschaft, Justiz- und Innenministerium und noch viele andere Stellen mehr sind involviert und die Grundlage für diesen Bericht. Der Erfinder der “Gemeindestraße 1154/1” Bürgermeister Josef Dopler (ÖVP), ihm zur Seite Amtsleiter Josef Baumgartner und ein Rechtsanwalt haben es geschafft, dass eine durch Steuergelder (AMA) geförderte Grundstücksparzelle (Wiese und Acker), die noch dazu, schon vor 1995 (Zeitpunkt unseres Zuzugs nach St. Marienkirchen), Landwirten zur Nutzung überlassen worden ist, gleichzeitig auch eine Gemeindestraße nach dem OÖ Straßengesetz §8, Abs.2, Ziffer1 sein soll, entsprechend allen gesetzlichen Vorschriften für eine Gemeindestraße! Die Konsequenzen für den Bürger bei einem derartig dreisten Rechtsbruch lesen Sie in den nächsten Artikeln. Was der sich in dieser Autokratie dabei alles mitmacht, wenn er sich legal seiner Haut wehrt, was er erdulden muss, wie seine Rechte aberkannt werden und wie der OÖVP Machtapparat alles daran setzt ihn zu ruinieren, wird auch Gegenstand dieser Dokumentation sein. Wir informieren Sie, wie der Parteiapparat einen rechtsfreien ÖVP- Bürgermeister einer kleinen Landgemeinde deckt, wer dabei mitspielt, wie die Tatsachen verdreht und Recht gebeugt wird, wie man den Bürger ins „Hamsterrad“ spannt und alles unternimmt, einen vorsätzlichen Betrug nicht ans Tageslicht kommen zu lassen. Das Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) wurde so de facto außer Kraft gesetzt! Als Beispiel: Oftmals gestellte Anträge zur amtlichen Feststellung der Straßeneigenschaft der 2 Meter breiten unbefestigten als Wiesenstreifen getarnten „Gemeindestraße“, blieben unbehandelt, wurden ab- oder zurückgewiesen. Dieser Artikel soll aufzeigen und zugleich Motivation sein für entrechtete und wehrlose Bürger. Der Bürger hat das Recht sich zu wehren, er braucht sich nicht alles gefallen zu lassen! Er muss nur Mut dazu haben! Vielleicht kann sich durch diesen Artikel der eine oder andere Leser einen Tipp für sein Wahlverhalten und  im Umgang mit Ämtern und Behörden mitnehmen. Man geht amtlicherseits bereits davon aus, dass es niemanden gibt, der es noch wagt, sich gegen derartige Willkür aufzulehnen. Nicht umsonst heißt es, “wehret den Anfängen”. Es muss hier deutlich gesagt werden, die OÖVP mit ihrem gesamten Machtapparat schreibt samt ihrer „Beamtendespotie“ wohl eines der schmutzigsten Kapitel in unserem ehemaligen Rechtstaat. Wegen der besseren Lesbarkeit wird in männlicher Form geschrieben. Juli-Dez. 2009 geändert Juni 2015
Ist das eine Parole der ÖVP für den Wahlkampf? 1. Wie ruiniert man einfach und schnell unschuldige Österreicher? Wenn ein ÖVP-Bürgermeister behauptet, eine noch nie befestigt gewesene, ca. 2 Meter breite, jetzt im Gemeindebesitz befindliche Grundstücksparzelle, ist gleichzeitig eine Straße für den gesamten öffentlichen Verkehr, muss das dann wahr sein? Die nachgeschalteten Behörden nehmen das ohne zu überprüfen als Wahrheit an (”ein ÖVP- Bürgermeister lügt ja nicht”) und erstellen auch noch ein amtliches Gutachten, dessen Ersteller aus der amtseigenen Abteilung für Maschinenbau- und Elektrotechnik (!!) kommt, also ein völlig fremdes Sachgebiet, dieser Gutachter dazu ein Freund des Bürgermeisters und in St. Marienkirchen geboren ist, dann ist der Bürger ganz offensichtlich chancenlos. 2. Gemeindestraßen, die nur in der Phantasie einer Gemeindeleitung existieren und die sogar durch ihr Nichtvorhandensein Bürger ruinieren können? Wie der Ortsname schon sagt: SAMA-REIN(?). Man muss es nur richtig betonen! Wie der aktuelle Fall beweist, wird sich in Oberösterreich einiges ändern müssen. Bürgermeister Dopler hat einen Präzedenzfall geschaffen. a) Jede ungewidmete öffentliche Grundstücksparzelle (egal, ob Acker oder Wiese, ob förderungswürdig oder nicht) ist nun eine “Gemeindestraße”! Ob man überhaupt drauf fahren kann oder nicht, da ohne befestigte Fahrbahn, daher auch ohne Fahrbahnrand, laut Grundbuch durchschnittlich 2 Meter breit, ist nun zugleich eine Straße nach OÖ Straßengesetz für den gesamten öffentlichen Verkehr, ohne Einschränkungen, die jedermann unter den gleichen Bedingungen benützen kann. Einzige Voraussetzung: Die unbefestigte Grundstücksparzelle muss im Gemeindebesitz sein! b) Jeder einfache Weidezaun, der bisher weder anzeige- noch genehmigungspflichtig war, ist nun ein Bauwerk für den Baurecht anzuwenden ist!
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Vorwort
Der rechtlose Bürger
Familie Weißenböck
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