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        ab Juli 2009
Baumgartner und Traktorfahrer Das "Ungetüm" von vorne Das "Ungetüm" von der Seite Das "Ungetüm" von hinten Das "Ungetüm" bei der illegalen Arbeit Befährt dabei unseren Grund Reißt Äste mit auf unserem Eigentum Verwüstung nach der Tat Auch die Buche musste daran glauben! Da "ziehen" sie ab, die Übeltäter! Ende der Aktion Die "Autobahn 1154/1" im Anschuss Vor Beginn der Aktion Der Asphalt wird "abgeputzt" Die Aktion aus der Nähe "Preisgünstige" Wartezeit für den Baggerfahrer-braucht keinen Sprit und bekommt trotzdem Geld! Der Gemeindearbeiter mit dem Mähtrac mäht die "Fahrbahn" der nicht existenten "Gemeindestraße. Das Ergebnis aus der Nähe. Wirklich eine tolle mähbare "Naturfahrbahn" Alles fertig! VOR der "Sanierung" NACH der "Sanierung"
Fotos vor dem 25. März 2010 Vorfall am 25. März 2010 Folgen der Abgrabung am 25. März 2010 Vorfall am 22. März 2011 Der ORF hat am 2.4.2011 in Oberösterreich heute und in den Regionalnachrichten im Radio davon berichtet (Mag. Johannes Reitter). Ansichten von der namenlosen unbefestigten Parzelle 1154/1 von 2010 - 2012 Beweismittelvernichtung am 22. August 2012 Krimineller Überfall des Amtsleiters am 26. Juni 2013 Abgrabungs-Versuch am 10. Juni 2014: Ein neuer Bürgermeister - die alte Gesetzlosigkeit Am 15. Juli 2015 wird neuerlich die Fahrbahn der erfundenen “Gemeindestraße” saniert . [<<] zurück zum Seitenanfang
Die Besitzerin wird von ihrem eigenen Grund durch die Polizei zur Seite gezerrt. Der Amtsleiter entfernt eigenhändig die Kennzeichnung der Grenze. Der Bürger wird einfach „überfahren". Eigentumsrechte von Bürgern? Das öffentliche Gut hat in diesem Bereich max. 1,7 Meter Breite, abgegraben werden aber 3,5 Meter! Fremder Besitz wird einfach beansprucht. Man befährt, gräbt ab und bringt die fremde Erde ohne jegliches Recht weg. Der Polizeikommandant sieht bei dieser rechtswidrigen Aktion der Gemeinde tatenlos zu. Die namenlose unbefestigte Grundstücksparzelle vor den illegalen Abgrabungen auf einem normalen Wiesenstreifen, der eine wichtige "Gemeindestraße" sein soll! Beginn mit den Abgrabungen auf der unbefestigten namenlosen Grundstücksparzelle, von der die Gemeindeleitung behauptet, das sei eine wichtige "Gemeindestraße" nach Straßengesetz und Straßenverkehrsordnung! Grenzmarkierungen sind für die Gemeindeleitung völlig bedeutungslos! Man beachte die "Fahrbahn" dieser „Straße“, der nach Gemeindediktion die vergleichbare Wichtigkeit einer Bundesstraße 1 zukommen soll! Ein LKW steht zum Abtransport der "alten Fahrbahn" bereit. Der Obmann des Bauausschusses und ÖVP-Gemeinderat Johann Schöberl legt als Baggerfahrer hier selbst Hand an. Gesetze und Vorschriften gelten in SAMA-REIN(?) für WEN?? Die biologische "Grasfahrbahn" der "Gemeindestraße" ohne Befestigung ist einzigartig und dem „Naturpark-Obsthügelland“ absolut würdig! Der LKW braucht durch den Bagger Anfahrtshilfe, weil das Fahren auf unbefestigten Wiesen ohne Kettenlaufwerk unmöglich ist. Jeder kann die biologische „Fahrbahn“ eindeutig erkennen. Die Zuordnung nach Straßengesetz und Straßenverkehrsordnung scheint daher gegeben zu sein??? Schaufel um Schaufel wird abgegraben. Erde, nichts als Erde! Der Baggerfahrer und Gemeinderat Schöberl gräbt unsren Grund gleich mit ab! Schöberl lädt nicht nur die „biologische Fahrbahn“ auf den LKW, sondern auch unsere Wiese gleich mit! Er lässt sich nicht davon abbringen. Der Amtsleiter übernimmt die Verantwortung! Tiefer und immer tiefer gräbt sich der „Bauausschussvorsitzende“ Schöberl in das Erdreich ein. Ein vergebliches Unterfangen - die frei erfundene "Gemeindestraße" will und will sich nicht zeigen! Tonnenweise wird die "gute Erde" verladen und vom LKW auf nicht genehmigten Deponien „entsorgt“. Ohne Rücksicht auf Verluste wird bis zu einer Tiefe von 50 cm und einer Breite bis zu 350 cm ein regelrechter "Kanal" geschaffen. Der UVS beurteilt das im Nachhinein als „Sanierungsmaßnahme“! Warten auf den LKW. Der ÖVP Multifunktionär Schöberl und "Bausachverständige" muss wieder einmal auf den LKW warten. Eine neue Ladung Erde von der  "Fahrbahn" wird auf den LKW geladen. Ein Teil der Erde wird auf das benachbarte Feld geworfen, ohne Einverständnis und Wissen des Besitzers. Ladung:  Die wichtige unverzichtbare  "Gemeindestraße 1154/1" als Erde und Rasen getarnt! LKW um LKW wird die „Naturfahrbahn“ abtransportiert. Beim „Blaumann“ im Bild handelt es sich anscheinend um die „Bauaufsicht“ - ein „Kumpan“ der Gemeindeleitung in dieser Intrige. Das letzte Stück „Fahrbahn“ bis zum Ende unseres Weidezaunes. Gnadenlos gräbt Schöberl die „alte Gemeindestraße“ ab, um Voraussetzungen für den Anschein einer Neuen zu schaffen. Die gleichfalls im fremden Besitz stehendende Böschung wird mit „angeglichen“. Wenn schon, denn schon! Zum Ende des Weidezaunes kommt eine alte Ziegelspur vom Vorbesitzer zutage. Diese befindet sich aber „leider“(!) komplett auf der gegenüberliegenden Seite der Parzelle, entgegen den Behauptungen (Lügen) der Gemeindeleitung! Sogar eine alte vermessene Grenzmarke wurde ca. 2 Meter außerhalb unseres Weidezauns ausgegraben. Man beachte, dass die Gemeinde stets behauptet hat, wir hätten unseren „Zaun“ in die Mitte des ehemaligen Weges gestellt! Der Baggerfahrer Schöberl nimmt offensichtlich wichtige „Instruktionen“ des blauen „Bauaufsehers“ entgegen. Man beachte die Entfernung des Weidezauns von der Ziegelspur! Die unbefestigte namenlose Parzelle 1154/1 im Anschluss an unseren Weidezaun. Die Abgrabung in diesem Bereich erfolgte nur mehr bis zu einer Tiefe von ca. 25 cm. Die Erde wurde „zur Verbesserung“ am anrainenden Feld belassen. Jede Menge biologische „Fahrbahn“ am Feld! Die „Bestattung“ der „alten Gemeindestraße 1154/1“ erfolgte unter anderem auch am Grundstück des Herrn Hofer. Auch beim Herrn Erdpresser trug die „alte Gemeindestraße 1154/1“ wesentlich zur Verbesserung seines Feldes bei. Am Tag darauf wurde rasch eine Kiesschicht vom 2-3 cm lose aufgebracht, um den Anschein einer Straße zu vervollkommnen. 1154/1 nach getaner „Arbeit“. Die somit fertige unbefestigte „neue Gemeindestraße“ 1154/1 entpuppte sich wie befürchtet in Folge als Schwemmkanal, der seitdem bei stärkeren Niederschlägen Gebäude und Grund unter Wasser setzt. Das nicht beschotterte Stück wurde von Schöberl noch mit Kies bestreut. Das ist der moderne „Straßenbau“ der billigsten Art! Ist wortwörtlich zu verstehen! Die neuen Spurrinnen im Kies werden von „Straßenbaufacharbeiter“ Schöberl mit einem Rechen geglättet. Die unbefestigte namenlose Parzelle 1154/1 vor dem Jahre 1995. Die unbefestigte "Naturfahrbahn aus verstärkten Gräsern(?)" am Ende unseres Weidezaunes Anfang Mai 1995. Dieselbe biologische "Gras-Fahrbahn" im August 1995. Am linken Bildrand ist unser Weidezaun zu sehen. Die unbefestigte namenlose Parzelle nach der ersten Abgrabung am 24. April 1997 durch die Gemeinde. Anschließend wurden 2 cm Kies aufgebracht. Der "blaue" Gessl mit Kumpan Wenzelhuemer bei der Besichtigung der über den Weidezaun geworfenen "Fahrbahn"!! Abgrabung und Kiesaufbringung nur bis zum Ende unseres Weidezaunes - der solcherart erweckte Anschein einer "Straße" endet also hier. Die wichtige unverzichtbare, unbefestigte namenlose Grundstücksparzelle 1154/1 im Juli 2002. Der Provokateur Wenzelhuemer im Auftrag der Gemeindeleitung beim rechtswidrigen Diebstahl der biologischen Fahrbahn. Die "Geisterstraße" 1154/1 als Winteridylle. Alle Jahre wieder - eine nichtvorhandene, aber unverzichtbare "Straße", die vier (!) Ortschaften verbinden soll. Diese Unkraut-Steppe auf der lebenswichtigen "Gemeindestraße" ist ein Biotop für Vögel und Schmetterlinge, Hasen und Rehe! Diese "Gemeindestraße" im Range einer B1 bedarf auch für den Laien keines weiteren Kommentars. Einer gerichtlichen Verfügung zur Schneeräumung begegnet man mit der Aufstellen eines Schildes und dem Aktenvermerk "diese Straße führt zu keinem bewohnten Objekt, daher kein Winterdienst erforderlich - der Bürgermeister e.h." Nicht einmal zur Erntezeit ist die "Straß`" zum Fahrn` bereit. Wobei man daraus schließt, dass die "Dopler-Autobahn" ein Märchen ist. Ach so schön ist die Natur, für die Tiere Freude pur, für den Dopler ganz verdrießlich, weil die Lug` so offensichtlich!!! Durch die Abgrabungen am 25.3.2010  entstand ein regelrechter Schwemmkanal. Die Sammlung der Oberflächenwässer funktionierte, wie von der Gemeinde „berechnet“, einwandfrei! Wo der Wildbach rauscht im „SAMA-REIN(?)“-er Tal... Sollte man nicht unverzüglich mit der Planung eines ökologischen Kleinkraftwerks beginnen? Die Abschwemmung des lose aufgebrachten Kieses kann auch durch die Errichtung einer „Staumauer“ minimiert werden. Auch ein „Naturbad“ im „Naturpark“ kann seine Reize haben. 13 Tage später dasselbe Bild Der Sachverständige der Wasserrechtsbehörde Ing. Wilflingseder kam im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft zum Ergebnis, dass es sich hier um den Dopplbach handelt. Auch die Errichtung einer „Wasserschischule“ hier am romantischen Dopplbach könnte von der Gemeinde touristisch vermarktet werden. Durch die geniale Anlegung des Zulaufes ist nachhaltige Wasserversorgung gewährleistet. Schlammbäder in der Naturparkgemeinde „SAMA-REIN(?)“? Am 2.6.2010 nach wiederkehrenden Niederschlägen im Dopplbach einwandfreie Wasserführung. Das bereits wieder nachwachsende Gras sollte durch Seerosen und Wassergräser einem Naturpark geziemend artgerecht ersetzt werden. Kneippkuren wären aus wirtschaftlicher Sicht gemeindeseitig anzudenken, um die bereits aufgelaufenen Baukosten für den Dopplbach zu senken. Eisbahnen für Schlittschuhläufer und Stockschützen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Abfluss auf fremden landwirtschaftlichen Grund muss doch wohl zulässig sein? Ob`s schneit oder taut, die Situation ist stets die gleiche. Die Versumpfung und Schädigung von Obstbäumen und Sträuchern kann daher nur in der Verantwortung der betroffenen Grundeigentümer liegen? Warum kaufen sie sich auch ein Anwesen an einem Bach? Für den anfallenden Schlamm aus dem „Flussbett“ sollte die Gemeinde einen Nutzungsvertrag mit einer Ziegelfabrik eingehen. Die Funktion des Schwemmkanals wird auch durch die ausgerissenen Obstbäume nicht beeinträchtigt. Die ständig wiederkehrenden Überschwemmungen des Dopplbaches fallen wahrscheinlich nach Behördenansicht unter „unabwendbare Ereignisse“. Die behördenseitig ausgegrabenen Bäume können auch durch die ständige Wasserzufuhr nicht mehr belebt werden. Der Dopplbach ist auch bei Schneefall idyllisch. Tauwetter - der Schwemmkanal funktioniert wie immer. Romantischer Jännersonnenaufgang am Dopplbach in der Naturparkgemeinde „SAMA-REIN(?)“. Der permanente Zufluss verstärkt die Meinung über eine unbedingte Nutzung durch ein Kleinwasserkraftwerk (Gezeitenkraftwerk?). Unser Anwesen kann durch dieses gemeindeeigene Wasserreservoir vor Feuersbrünsten geschützt werden. Uns missfällt dieser „Dopler“-Bach, wenngleich er in der Sahara Begeisterungsstürme hervorrufen würde. Alles Ansichtssache? Reißende Fluten sind einem „Naturpark“ zuzumuten. Die „Gemeindegauner“ stehen im Genuss bei diesem Wasserüberschuss! Die Natur setzt sich schon wieder durch! Darum ja „Naturparkgemeinde“! Auch im November ist die nichtvorhandene „Gemeindeautobahn“ wegen ihrer Unberührtheit verdrießlich! Die Winterdepression bleibt durch den ständigen Besuch von Hasen und Rehen in großer Zahl als „Verkehrsteilnehmer“ im erträglichen Rahmen. Auch das neue Jahr im alten Kleid, macht der „Straße“ keine Freud`! Ganz egal wohin man „stiert“, sich immer nur ein Feldweg präsentiert. Und wiederum zur Erntezeit, keine Fahrzeug´ weit und breit! Es wächst die „Fahrbahn“ weiter zu, doch der Dopler gibt nicht Ruh´! Das ist unberufen als Naturpark einzustufen, was der Gemeindeleitung stinkt, weil hier keine „Straße“ winkt. Sogar die Bäume brechen nieder, auch ihnen ist die „Straß´“ zuwider! Ein Unterstand für 40.000 „Eier“ ist dem Dopler nicht zu teuer. Für seine „Straßenträume“ ruiniert er sogar 57 Bäume. Auch der September geht ins Land, die „Straß´“ bleibt weiter unerkannt. Auch der Oktober macht das gleiche, mit des Dopler´s „Straßenleiche“. Der Herbst ist nun im Land, die „Straße“ weiter unerkannt. Tot liegen unsere Bäume hier, gemordet vom „Gemeindestier“. Die „AMA-Förderung“ wirkt stumm, nicht bei der Gemeinde: die bleibt dumm! Das zahlreiche Wild als „öffentlicher Verkehr“ auf der namenlosen Parzelle 1154/1. Zwei Spuren im Dreck: Amtsleiter Baumgartner, der Verleumder und Menschenjäger als öffentlicher „Verkehrssimulant“ auf der namenlosen unbefestigten Grundstücksparzelle 1154/1. Mit seinem Privatauto in der Dienstzeit auf KM-Geld und Spesenbasis? Warum befährt dieser Lügner nicht alle anderen gemeindeeigenen unbefestigten namenlosen Feld-, Wald- und Wiesenwege? Wie sich die Bilder am „Dopplbach“ gleichen. Die noch nicht umgeackerte „Gemeindeautobahn“ 1154/1 im Anschluss an unsere rechtswidrig ausgerissenen Obstbäume und Weidezaun. Suchrätsel: Welche „Fahrgasse“ ist die „Gemeindeautobahn“? Es tost und schäumt der „Dopplbach“ und verbreitet Ungemach. Die Natur nimmt ihren Lauf und frisst die „Gemeindestraße“ auf. Auch Mais wächst auf der "Autobahn" zur Freud´ von Reh und dem Fasan. Hasen, Rehe laufen hier umher, sind also der "Berufsverkehr". Die Viecher haben auch noch Rechte, was die Gemeinde gar nicht möchte. Auch Teile der Bäume des Nachbarn Lehner sind ohne seine Genehmigung Opfer ihrer  Zerstörungswut. Die Notwendigkeit einer derartigen Aktion erschließt sich wohl nur „Rechtsbrechern“. Der Amtsleiter als „befehlender Straftäter“. Haben Gesetze für ihn keine Gültigkeit? Sogar Geometerpflöcke des Nachbarn sind kein Tabu mehr. Es muss mit aller Gewalt neuerlich der „Anschein einer Verkehrsfläche“ erweckt werden. Die Beseitigung von Beweismitteln nach §295 STGB ist bedeutungslos - konsequenzlos? In der jetzigen rechtlichen Situation der Gemeinde ist den Herrschaften alles egal. Fremder Grund wird auf beiden Seiten rücksichtslos in Anspruch genommen. Dieses Bild veranschaulicht die Wichtigkeit von Abgrabungen, weil hier sonst sogar von nur „durchschnittlich begabten Personen“ keine „Gemeindestraße“ erkannt werden kann. Natur pur für diese „Straßen-Klasse“, daher Naturparkgemeinde! Die nächsten Aufnahmen sind zur Darstellung der „Naturpark-Gemeindestraße in SAMA-REIN(?)“ gedacht. Hoffentlich bewährt sich auch der neue „Schwemmkanal“ nach seiner Fertigstellung. Die „Straßenbauer und Schwemmkanalkonstrukteure“ Baumgartner und Hellmayr bei ihrer Abschlussbesprechung. Die bei Strafvergehen tatenlos zusehende Polizei im heiteren Gespräch mit den Übeltätern.
        ab Juli 2009
wegewehe 2009-2016 - Impressum | Kontakt Die unbefestigte namenlose Parzelle 1154/1 vor dem Jahre 1995. Die unbefestigte "Naturfahrbahn aus verstärkten Gräsern(?)" am Ende unseres Weidezaunes Anfang Mai 1995. Dieselbe biologische "Gras-Fahrbahn" im August 1995. Am linken Bildrand ist unser Weidezaun zu sehen. Die unbefestigte namenlose Parzelle nach der ersten Abgrabung am 24. April 1997 durch die Gemeinde. Anschließend wurden 2 cm Kies aufgebracht. Der "blaue" Geßl mit Kumpan Wenzelhuemer bei der Besichtigung der über den Weidezaun geworfenen "Fahrbahn"!! Abgrabung und Kiesaufbringung nur bis zum Ende unseres Weidezaunes - der solcherart erweckte Anschein einer "Straße" endet also hier. Die wichtige unverzichtbare, unbefestigte namenlose Grundstücksparzelle 1154/1 im Juli 2002. Der Provokateur Wenzelhuemer im Auftrag der Gemeindeleitung beim rechtswidrigen Diebstahl der biologischen Fahrbahn. Die "Geisterstraße" 1154/1 als Winteridylle. Alle Jahre wieder - eine nichtvorhandene, aber unverzichtbare "Straße", die vier (!) Ortschaften verbinden soll. Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich auch nicht Feldweg heiß`! Diese Unkraut-Steppe auf der lebenswichtigen "Gemeindestraße" ist ein Biotop für Vögel und Schmetterlinge, Hasen und Rehe! Diese "Gemeindestraße" im Range einer B1 bedarf auch für den Laien keines weiteren Kommentars. Einer gerichtlichen Verfügung zur Schneeräumung begegnet man mit der Aufstellen eines Schildes und dem Aktenvermerk "diese Straße führt zu keinem bewohnten Objekt, daher kein Winterdienst erforderlich - der Bürgermeister e.h." Nichteinmal zur Erntezeit ist die "Straß`" zum Fahrn` bereit. Wobei man daraus schließt, dass die "Dopler-Autobahn" ein Märchen ist. Ach so schön ist die Natur, für die Tiere Freude pur, für den Dopler ganz verdrießlich, weil die Lug` so offensichtlich!!! Baumgartner und Traktorfahrer Das "Ungetüm" von vorne Das "Ungetüm" von der Seite Das "Ungetüm" von hinten Das "Ungetüm" bei der illegalen Arbeit Befährt dabei unseren Grund Reißt Äste mit auf unserem Eigentum Verwüstung nach der Tat Auch die Buche musste daran glauben! Da "ziehen" sie ab, die Übeltäter! Ende der Aktion Die "Autobahn 1154/1" im Anschuss Vor Beginn der Aktion Der Asphalt wird "abgeputzt" Die Aktion aus der Nähe "Preisgünstige" Wartezeit für den Baggerfahrer-braucht keinen Sprit und bekommt trotzdem Geld! Der Gemeindearbeiter mit dem Mähtrac mäht die "Fahrbahn" der nicht existenten "Gemeindestraße. Das Ergebnis aus der Nähe. Wirklich eine tolle mähbare "Naturfahrbahn" Alles fertig! VORHER NACHHER
Fotos vor dem 25. März 2010 Vorfall am 25. März 2010 Folgen der Abgrabung am 25. März 2010 Vorfall am 22. März 2011 Der ORF hat am 2.4.2011 in Oberösterreich heute und in den Regionalnachrichten im Radio davon berichtet (Mag. Johannes Reitter). Ansichten von der namenlosen unbefestigten Parzelle 1154/1 von 2010 - 2012 Beweismittelvernichtung am 22. August 2012 Krimineller Überfall des Amtsleiters am 26. Juni 2013 Abgrabungs-Versuch am 10. Juni 2014: Ein neuer Bürgermeister - die alte Gesetzlosigkeit Am 15. Juli 2015 wird neuerlich die Fahrbahn der erfundenen “Gemeindestraße” saniert .
Die Besitzerin wird von ihrem eigenen Grund durch die Polizei zur Seite gezerrt. Der Amtsleiter entfernt eigenhändig die Kennzeichnung der Grenze. Der Bürger wird einfach „überfahren". Eigentumsrechte von Bürgern? Das öffentliche Gut hat in diesem Bereich max. 1,7 Meter Breite, abgegraben werden aber 3,5 Meter! Fremder Besitz wird einfach beansprucht. Man befährt, gräbt ab und bringt die fremde Erde ohne jegliches Recht weg. Der Polizeikommandant sieht bei dieser rechtswidrigen Aktion der Gemeinde tatenlos zu. Die namenlose unbefestigte Grundstücksparzelle vor den illegalen Abgrabungen auf einem normalen Wiesenstreifen, der eine wichtige "Gemeindestraße" sein soll! Beginn mit den Abgrabungen auf der unbefestigten namenlosen Grundstücksparzelle, von der die Gemeindeleitung behauptet, das sei eine wichtige "Gemeindestraße" nach Straßengesetz und Straßenverkehrsordnung! Grenzmarkierungen sind für die Gemeindeleitung völlig bedeutungslos! Man beachte die "Fahrbahn" dieser „Straße“, der nach Gemeindediktion die vergleichbare Wichtigkeit einer Bundesstraße 1 zukommen soll! Ein LKW steht zum Abtransport der "alten Fahrbahn" bereit. Der Obmann des Bauausschusses und ÖVP-Gemeinderat Johann Schöberl legt als Baggerfahrer hier selbst Hand an. Gesetze und Vorschriften gelten in SAMA-REIN(?) für WEN?? Die biologische "Grasfahrbahn" der "Gemeindestraße" ohne Befestigung ist einzigartig und dem „Naturpark-Obsthügelland“ absolut würdig! Der LKW braucht durch den Bagger Anfahrtshilfe, weil das Fahren auf unbefestigten Wiesen ohne Kettenlaufwerk unmöglich ist. Jeder kann die biologische „Fahrbahn“ eindeutig erkennen. Die Zuordnung nach Straßengesetz und Straßenverkehrsordnung scheint daher gegeben zu sein??? Schaufel um Schaufel wird abgegraben. Erde, nichts als Erde! Der Baggerfahrer und Gemeinderat Schöberl gräbt unsren Grund gleich mit ab! Schöberl lädt nicht nur die „biologische Fahrbahn“ auf den LKW, sondern auch unsere Wiese gleich mit! Er lässt sich nicht davon abbringen. Der Amtsleiter übernimmt die Verantwortung! Tiefer und immer tiefer gräbt sich der „Bauausschussvorsitzende“ Schöberl in das Erdreich ein. Ein vergebliches Unterfangen - die frei erfundene "Gemeindestraße" will und will sich nicht zeigen! Tonnenweise wird die "gute Erde" verladen und vom LKW auf nicht genehmigten Deponien „entsorgt“. Ohne Rücksicht auf Verluste wird bis zu einer Tiefe von 50 cm und einer Breite bis zu 350 cm ein regelrechter "Kanal" geschaffen. Der UVS beurteilt das im Nachhinein als „Sanierungsmaßnahme“! Warten auf den LKW. Der ÖVP Multifunktionär Schöberl und "Bausachverständige" muss wieder einmal auf den LKW warten. Eine neue Ladung Erde von der  "Fahrbahn" wird auf den LKW geladen. Ein Teil der Erde wird auf das benachbarte Feld geworfen, ohne Einverständnis und Wissen des Besitzers. Ladung:  Die wichtige unverzichtbare  "Gemeindestraße 1154/1" als Erde und Rasen getarnt! LKW um LKW wird die „Naturfahrbahn“ abtransportiert. Beim „Blaumann“ im Bild handelt es sich anscheinend um die „Bauaufsicht“ - ein „Kumpan“ der Gemeindeleitung in dieser Intrige. Das letzte Stück „Fahrbahn“ bis zum Ende unseres Weidezaunes. Gnadenlos gräbt Schöberl die „alte Gemeindestraße“ ab, um Voraussetzungen für den Anschein einer Neuen zu schaffen. Die gleichfalls im fremden Besitz stehendende Böschung wird mit „angeglichen“. Wenn schon, denn schon! Zum Ende des Weidezaunes kommt eine alte Ziegelspur vom Vorbesitzer zutage. Diese befindet sich aber „leider“(!) komplett auf der gegenüberliegenden Seite der Parzelle, entgegen den Behauptungen (Lügen) der Gemeindeleitung! Sogar eine alte vermessene Grenzmarke wurde ca. 2 Meter außerhalb unseres Weidezauns ausgegraben. Man beachte, dass die Gemeinde stets behauptet hat, wir hätten unseren „Zaun“ in die Mitte des ehemaligen Weges gestellt! Der Baggerfahrer Schöberl nimmt offensichtlich wichtige „Instruktionen“ des blauen „Bauaufsehers“ entgegen. Man beachte die Entfernung des Weidezauns von der Ziegelspur! Die unbefestigte namenlose Parzelle 1154/1 im Anschluss an unseren Weidezaun. Die Abgrabung in diesem Bereich erfolgte nur mehr bis zu einer Tiefe von ca. 25 cm. Die Erde wurde „zur Verbesserung“ am anrainenden Feld belassen. Jede Menge biologische „Fahrbahn“ am Feld! Die „Bestattung“ der „alten Gemeindestraße 1154/1“ erfolgte unter anderem auch am Grundstück des Herrn Hofer. Auch beim Herrn Erdpresser trug die „alte Gemeindestraße 1154/1“ wesentlich zur Verbesserung seines Feldes bei. Am Tag darauf wurde rasch eine Kiesschicht vom 2-3 cm lose aufgebracht, um den Anschein einer Straße zu vervollkommnen. 1154/1 nach getaner „Arbeit“. Die somit fertige unbefestigte „neue Gemeindestraße“ 1154/1 entpuppte sich wie befürchtet in Folge als Schwemmkanal, der seitdem bei stärkeren Niederschlägen Gebäude und Grund unter Wasser setzt. Das nicht beschotterte Stück wurde von Schöberl noch mit Kies bestreut. Das ist der moderne „Straßenbau“ der billigsten Art! Ist wortwörtlich zu verstehen! Die neuen Spurrinnen im Kies werden von „Straßenbaufacharbeiter“ Schöberl mit einem Rechen geglättet. Durch die Abgrabungen am 25.3.2010  entstand ein regelrechter Schwemmkanal. Die Sammlung der Oberflächenwässer funktionierte, wie von der Gemeinde „berechnet“, einwandfrei! Wo der Wildbach rauscht im „SAMA-REIN(?)“-er Tal... Sollte man nicht unverzüglich mit der Planung eines ökologischen Kleinkraftwerks beginnen? Die Abschwemmung des lose aufgebrachten Kieses kann auch durch die Errichtung einer „Staumauer“ minimiert werden. Auch ein „Naturbad“ im „Naturpark“ kann seine Reize haben. 13 Tage später dasselbe Bild Der Sachverständige der Wasserrechtsbehörde Ing. Wilflingseder kam im Auftrag der Bezirkshauptmannschaft zum Ergebnis, dass es sich hier um den Dopplbach handelt. Auch die Errichtung einer „Wasserschischule“ hier am romantischen Dopplbach könnte von der Gemeinde touristisch vermarktet werden. Durch die geniale Anlegung des Zulaufes ist nachhaltige Wasserversorgung gewährleistet. Schlammbäder in der Naturparkgemeinde „SAMA-REIN(?)“? Am 2.6.2010 nach wiederkehrenden Niederschlägen im Dopplbach einwandfreie Wasserführung. Das bereits wieder nachwachsende Gras sollte durch Seerosen und Wassergräser einem Naturpark geziemend artgerecht ersetzt werden. Kneippkuren wären aus wirtschaftlicher Sicht gemeindeseitig anzudenken, um die bereits aufgelaufenen Baukosten für den Dopplbach zu senken. Eisbahnen für Schlittschuhläufer und Stockschützen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Abfluss auf fremden landwirtschaftlichen Grund muss doch wohl zulässig sein? Ob`s schneit oder taut, die Situation ist stets die gleiche. Die Versumpfung und Schädigung von Obstbäumen und Sträuchern kann daher nur in der Verantwortung der betroffenen Grundeigentümer liegen? Warum kaufen sie sich auch ein Anwesen an einem Bach? Für den anfallenden Schlamm aus dem „Flussbett“ sollte die Gemeinde einen Nutzungsvertrag mit einer Ziegelfabrik eingehen. Die Funktion des Schwemmkanals wird auch durch die ausgerissenen Obstbäume nicht beeinträchtigt. Die ständig wiederkehrenden Überschwemmungen des Dopplbaches fallen wahrscheinlich nach Behördenansicht unter „unabwendbare Ereignisse“. Die behördenseitig ausgegrabenen Bäume können auch durch die ständige Wasserzufuhr nicht mehr belebt werden. Der Dopplbach ist auch bei Schneefall idyllisch. Tauwetter - der Schwemmkanal funktioniert wie immer. Romantischer Jännersonnenaufgang am Dopplbach in der Naturparkgemeinde „SAMA-REIN(?)“. Der permanente Zufluss verstärkt die Meinung über eine unbedingte Nutzung durch ein Kleinwasserkraftwerk (Gezeitenkraftwerk?). Unser Anwesen kann durch dieses gemeindeeigene Wasserreservoir vor Feuersbrünsten geschützt werden. Uns missfällt dieser „Dopler“-Bach, wenngleich er in der Sahara Begeisterungsstürme hervorrufen würde. Alles Ansichtssache? Reißende Fluten sind einem „Naturpark“ zuzumuten. Die „Gemeindegauner“ stehen im Genuss bei diesem Wasserüberschuss! Die Natur setzt sich schon wieder durch! Darum ja „Naturparkgemeinde“! Auch im November ist die nichtvorhandene „Gemeindeautobahn“ wegen ihrer Unberührtheit verdrießlich! Die Winterdepression bleibt durch den ständigen Besuch von Hasen und Rehen in großer Zahl als „Verkehrsteilnehmer“ im erträglichen Rahmen. Auch das neue Jahr im alten Kleid, macht der „Straße“ keine Freud`! Ganz egal wohin man „stiert“, sich immer nur ein Feldweg präsentiert. Und wiederum zur Erntezeit, keine Fahrzeug´ weit und breit! Es wächst die „Fahrbahn“ weiter zu, doch der Dopler gibt nicht Ruh´! Das ist unberufen als Naturpark einzustufen, was der Gemeindeleitung stinkt, weil hier keine „Straße“ winkt. Sogar die Bäume brechen nieder, auch ihnen ist die „Straß´“ zuwider! Ein Unterstand für 40.000 „Eier“ ist dem Dopler nicht zu teuer. Für seine „Straßenträume“ ruiniert er sogar 57 Bäume. Auch der September geht ins Land, die „Straß´“ bleibt weiter unerkannt. Auch der Oktober macht das gleiche, mit des Dopler´s „Straßenleiche“. Der Herbst ist nun im Land, die „Straße“ weiter unerkannt. Tot liegen unsere Bäume hier, gemordet vom „Gemeindestier“. Die „AMA-Förderung“ wirkt stumm, nicht bei der Gemeinde: die bleibt dumm! Das zahlreiche Wild als „öffentlicher Verkehr“ auf der namenlosen Parzelle 1154/1. Zwei Spuren im Dreck: Amtsleiter Baumgartner, der Verleumder und Menschenjäger als öffentlicher „Verkehrssimulant“ auf der namenlosen unbefestigten Grundstücksparzelle 1154/1. Mit seinem Privatauto in der Dienstzeit auf KM-Geld und Spesenbasis? Warum befährt dieser Lügner nicht alle anderen gemeindeeigenen unbefestigten namenlosen Feld-, Wald- und Wiesenwege? Wie sich die Bilder am „Dopplbach“ gleichen. Die noch nicht umgeackerte „Gemeindeautobahn“ 1154/1 im Anschluss an unsere rechtswidrig ausgerissenen Obstbäume und Weidezaun. Suchrätsel: Welche „Fahrgasse“ ist die „Gemeindeautobahn“? Es tost und schäumt der „Dopplbach“ und verbreitet Ungemach. Die Natur nimmt ihren Lauf und frisst die „Gemeindestraße“ auf. Auch Mais wächst auf der "Autobahn" zur Freud´ von Reh und dem Fasan. Hasen, Rehe laufen hier umher, sind also der "Berufsverkehr". Die Viecher haben auch noch Rechte, was die Gemeinde gar nicht möchte. Auch Teile der Bäume des Nachbarn Lehner sind ohne seine Genehmigung Opfer ihrer  Zerstörungswut. Die Notwendigkeit einer derartigen Aktion erschließt sich wohl nur „Rechtsbrechern“. Der Amtsleiter als „befehlender Straftäter“. Haben Gesetze für ihn keine Gültigkeit? Sogar Geometerpflöcke des Nachbarn sind kein Tabu mehr. Es muss mit aller Gewalt neuerlich der „Anschein einer Verkehrsfläche“ erweckt werden. Die Beseitigung von Beweismitteln nach §295 STGB ist bedeutungslos - konsequenzlos? In der jetzigen rechtlichen Situation der Gemeinde ist den Herrschaften alles egal. Fremder Grund wird auf beiden Seiten rücksichtslos in Anspruch genommen. Dieses Bild veranschaulicht die Wichtigkeit von Abgrabungen, weil hier sonst sogar von nur „durchschnittlich begabten Personen“ keine „Gemeindestraße“ erkannt werden kann. Natur pur für diese „Straßen-Klasse“, daher Naturparkgemeinde! Die nächsten Aufnahmen sind zur Darstellung der „Naturpark-Gemeindestraße in SAMA-REIN(?)“ gedacht. Hoffentlich bewährt sich auch der neue „Schwemmkanal“ nach seiner Fertigstellung. Die „Straßenbauer und Schwemmkanalkonstrukteure“ Baumgartner und Hellmayr bei ihrer Abschlussbesprechung. Die bei Strafvergehen tatenlos zusehende Polizei im heiteren Gespräch mit den Übeltätern.
Fotos
Der rechtlose Bürger
Familie Weißenböck
2015
Fotos
Der rechtlose Bürger
Familie Weißenböck